Juxirkus 1988 bis heute

1988 Der JUXIRKUS Schöneberg begann seine Arbeit im Pestalozzi-Fröbel-Haus (PHF)

Der Verband für sozial-kulturelle Arbeit war zunächst Zuwendungsempfänger und unterstützte die Idee.
Zwei Kollegen aus der „Lücke im Kiez“, dem damaligen Nachbarschaftsheim im PFH, hatten ihn gegründet, und 5 ABM-MitarbeiterInnen überlegten sich die gemeinsame Vorgehensweise. 
„Was wollen und können wir mit dem Zirkus leisten, wen sprechen wir an und wie sprechen wir – in der Vermittlung fachlichen Wissens – Kinder und Jugendliche an?“
Die anfänglichen Proben fanden auf dem Winterfeldtplatz statt und zogen Interessierte aller Altersgruppen an.
Im April wurde ein Zelt – ein Einmaster – für den JUXIRKUS angefertigt.
Das JUXIRKUS-Logo wird von DinAzwei entworfen. Der „fliegende Bau“ – so die Verwaltungssprache für ein Zelt – musste umziehen. Er durfte – laut Vorschriften – nicht länger als drei Monate an einem Ort stehen. Der JUXIRKUS zog innerhalb Schönebergs in den kommenden Jahren öfter um.
Im Kleistpark – dem ersten Standort – fand im Dezember eine festliche Premiere statt. Clown Popow vom Moskauer Staatszirkus stand, zusammen mit Ákos, einem Kind der ersten Stunde, auf unserer Bühne.
„Gründungseltern“: Thomas Witthöft und Klaus Döring.
Von Anfang an ist Krzysztof als Trainer dabei – offiziell als Sportlehrer, nach eigener Aussage als Trainer, der „am Anfang alles außer Jonglieren und Tanzen“ angeboten hat.
 Heute ist Krzysztof im Leitungsteam und trainiert die Einrad- und Akro-Leiter Gruppen.
Die JUXIRKUS-IDEE: „Wir wollten etwas machen, was ganz eigene Momente an Spannung und Abenteuer bringt. Das fehlt den Kids in der Großstadt – ein Gefühl von Abenteuer!“

 

1989 Umzug in die Hohenstaufenstraße

Zum ersten Mal war die Arbeit des JUXIRKUS gefährdet. Die ABM-Maßnahme der ersten MitarbeiterInnen war beendet, aber dann bekamen drei von ihnen eine Festanstellung. Die Kontinuität in der künstlerisch-pädagogischen Arbeit konnte somit gewährleistet werden.
Zum ersten Mal nahmen wir an einem internationalen Zirkusfestival teil und fuhren mit 40 Kindern und Jugendlichen im Mai nach Köln.
Umzug in die Pallasstraße.
Die Winterpremiere im Dezember 1989 hieß „Die Reise um die Erde in 90 Minuten“.
Lutz kommt als Jugendlicher in den Zirkus, tritt nicht nur mit Jonglage, sondern auch mit Hochseil und Stepptanz auf! Inzwischen trainiert er die Trampolingruppe am Montag.
Ragna kommt als Kind in den Juxirkus und tritt mit Kautschuk und Hochseil auf; später ist sie lange Jahre Hochseiltrainerin.

 

1990 Ein Patenschaftsvertrag wird zwischen dem Zirkus Busch in Ostberlin und dem JUXIRKUS geschlossen

Im März Umzug in den Kleistpark. Die Kinder und Jugendlichen traten in einer Nachmittagsvorstellung des Zirkus Busch zusammen mit den ProfiartistInnen auf.
Im September fanden die „1. Berliner Märchentage“ im JUXIRKUS-Zelt statt.
Im Oktober Umzug in die Hohenstaufenstraße.
Sommerprogramm „Jahrmarkt – einst und jetzt!“
Alexander kommt als Nachwuchstrainer für Jonglage und Diabolo zum Juxirkus. Heute trainiert er die Jongliergruppe und seit 2000 die Ansagegruppe.

 

1991 Wir besuchten – im Rahmen unseres Ferienprogramms – die Hochschule für Artistik in Berlin Mitte

Die Aktionstagung im Mai ´91 „Kinderkultur in Schule, Stadtraum und Politik“ fand im Berliner Prater statt und wurde mit einer von uns in Kooperatione mit dem FIPP-Stadt organisierten Kinderrevue „Großstadtfrühling“ eröffnet.
Im Sommer animierten wir die Kinder von „Kinder in Luft und Sonne“ zum Zirkus-machen.
Im Hotel Ambassador traten wir zugunsten des Kindernotdienstes auf und zeigten außerdem im Rahmen der „Internationalen Funkausstellung“ in Berlin Ausschnitte aus dem aktuellen Programm.
Beim „Internationalen Weltkindertag“ auf dem Marx-Engels-Platz in Berlin Mitte waren wir als erster Kinder- und Jugendzirkus ebenfalls mit dabei.
In der Nacht vom 21. auf den 22. Juli brannte das JUXIRKUS-Zelt fast vollständig ab. Nachbarn, Freundinnen und Freunde des JUXIRKUS, Erwachsene und Kinder gleichermaßen, wollten erfahren, in welcher Weise uns geholfen werden könnte. Das Training fand, während das Zelt erneuert wurde, an verschiedenen Orten in Schöneberg statt. Ende November war es so weit: der Wiederaufbau war abgeschlossen. Uns blieben drei Wochen bis zur Premiere!
Sommerprogramm „Großstadtfrühling“ – die Premiere findet bei der Kinder-Kulturtagung im Prater am Prenzlauer Berg statt.
Winterprogramm „Traumsterne“
Die allererste Herbstreise geht nach Drübberholz in Niedersachsen.
Leitungsteam des Juxi sind Conny Fischer und Achim Werner
Ein paar Zahlen: Es trainieren 70-80 Kinder und Jugendliche im Juxi, im Jahr werden 7 Animationen, meist nur ein Tag, durchgeführt; im Vergleich dazu: heute machen wir jedes Jahr 40 Projektwochen!
Das Sommerprogramm z.B. wird 6 Mal gespielt – aber wir machen 13 Außenauftritte!
Kinderzirkusfestival in der Ufa, Power 91, der Juxi ist dabei.
Über Conny lernt auch Cola den Juxirkus kennen, der uns seitdem begleitet. Seit 1996 als Gründungsmitglied des Fördervereins, und natürlich auf unseren Reisen, wo er uns gerne in der Küche und beim Fußball unterstützt.

 

1992 Eine kleine Delegation von uns fuhr zum Zirkusfestival nach Hannover

Am 30. Mai fand das erste „Berliner JÖRENSPEKTAKEL“ im JUXIRKUS-Zelt statt. Das Motto hieß: „Wer kann über seinen eigenen Schatten springen oder seinen Vogel zum Singen bringen?“ Kinder ab 3 Jahren waren gefragt, ihre Künste zu zeigen, die sonst im Verborgenen blieben.
„Offen für alle“ hieß das Ferienangebot des JUXIRKUS im Sommer. Es wurde von vielen Kindern in- und außerhalb des Stadtteils genutzt.
Im September machten wir uns mit 55 Kindern auf den Weg nach Köln und nahmen am „4. Internationalen Zirkusfestival“ in Köln teil.
Die Winterpremiere stand unter dem Motto: „Max und Moritz geben sich die Ehre“
8 Kinder und Jugendliche des JUXIRKUS zeigten ihre Künste beim 5. Internationalen Amateurfestival in Monte Carlo. Für vier Tage verließen wir das winterliche Berlin und flogen nach Nizza, um bei sommerlichen Temperaturen die große Welt des Zirkus kennen zu lernen.
Anlässlich einer Weihnachtsfeier für Flüchtlingskinder traten unsere Kinder im bekannten Varieté Chamäleon in Berlin Mitte auf.
Tatsächlich gibt es in diesem Jahr kein Sommerprogramm,  das Winterprogramm heißt „Max und Moritz“
Das Berliner Jörenspektakel ist der Vorläufer des Minizirkus!

 

1993 Der Auftakt des Jahres war unsere Teilnahme an einer Veranstaltung gegen Ausländerhass in der „Weißen Rose“

Im März boten wir im Zelt eine Vorstellung für Flüchtlingskinder an, die in Notunterkünften lebten und sich sehr über eine gelungene Abwechslung freuten.
Im Juni fuhren wir zum Zirkusfestival nach Hamburg.
Eine besondere Herausforderung für uns war die Animation für körperlich und geistig behinderte Erwachsene in Wittstock an der Dosse.
Die Anzahl der mitwirkenden Kinder im JUXIRKUS war inzwischen auf 138 gestiegen.
„Fünf Jahre und kein Stück leise“ hieß unser Sommerprogramm, mit dem wir gleichzeitig unser fünfjähriges Bestehen feierten.
Sommerprogramm „5 Jahre und kein Stückchen leise“
Winterprogramm „Gegensätze ziehen sich an“
Herbstreise Drübberholz, zum zweiten Mal
Zahlen: der Eintritt in den Juxi kostet 3 DM für Erwachsene, 1 DM für Kinder

 

1994 Die Kiezoase Schöneberg e.V. wurde Träger des JUXIRKUS

Sie löste den Verband für sozial-kulturelle Arbeit ab. In Zusammenarbeit mit dem Brandenburger Bildungsministerium unterstützten wir eine Gesamtschule in Elsterwerda bei ihrem Vorhaben, „Zirkus macht Schule“ zu etablieren. Die Elsterwerda-Jugendlichen bedankten sich mit einem Gegenbesuch im JUXIRKUS und zeigten als Gäste einen Ausschnitt ihres Programms.
Auftritt in Babelsberg bei „Happy Family“
Im September nahmen wir bei der ersten Berliner Sport- und Bewegungswoche für Mädchen und Frauen im SEZ teil. „Barbie kriegt Muskeln“ hieß die Veranstaltung. Sie wurde von der Sportjugend Berlin mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Schule, Berufsbildung und Sport organisiert.
Zusammen mit der Schöneberger CDU-Fraktion begrüßten wir 80 bosnische Flüchtlingskinder im JUXIRKUS und luden sie zur Vorstellung ein.
Unsere Reise – mit insgesamt 68 Kindern und Jugendlichen – führte uns im Oktober nach Budapest. Wir schliefen auf Isomatten in einem Tanzsaal, gaben drei Vorstellungen und besuchten die berühmte Artistenschule.
Das Sommerprogramm ist ein Nummernprogramm.
Das Winterprogramm heißt „Auf der Suche nach dem JUX“ und wird bereits 11 Mal gespielt.
Die Herbstreise geht zum ersten Mal ins Ausland, nach Budapest.
Teilnahme am 2. Niedersächsischen Jugendzirkusfestival in Hannover
Nora kommt als Kind in den Juxi, macht Einrad, Akro Murkels, Antipoden, Kautschuk, Jonglage und Diabolo. Später ist sie lange Jahre Kautschuktrainerin.

 

1995 In einer Fotoausstellung im Treff-Café zeigten wir am Jahresbeginn die aufregendsten Situationen der Jahre seit Gründung des JUXIRKUS, mit vielen menschlichen Zwischentönen

Die Begegnung mit Markschiess van Trix – Artist und Mitbegründer der Artistenschule in Berlin Mitte – brachte uns ein großes Stück weiter, die Welt der Artistik zu verstehen.
Das 1. Jonglier- und Kleinkunstfestival lockte uns Ende März nach Braunschweig.
Im April fand der erste Flohmarkt von Kindern für Kinder auf dem JUXIRKUS-Gelände statt. Ebenfalls im April kam der Zirkus Banaba aus Solingen – ein Integrationsprojekt der Caritas – mit 24 Jugendlichen aus 10 verschiedenen Nationen für eine Woche zu uns in den Zirkus uns erarbeitete mit uns ein gemeinsames Programm.
Die Reichstagverhüllung animierte uns, eine kleine Zirkussession vor Ort zu machen.
Im Juli besuchten uns Kinder aus Woltscha Gora/Weißrussland und verbrachten mit uns einen sonnigen Zirkusnachmittag.
Die Zirkusreise ging im September nach Chorzów in der Nähe von Katowice in Polen. Diesmal zeigten wir unser Programm im großen Theater der Stadt.
Mit 12 Jugendlichen fuhren wir von dort auch nach Auschwitz.
Sommerprogramm „Jahrmarkt, Clowns und Attraktionen“
Winterprogramm „Musikbox(t) sich durch“
In diesem Jahr findet wohl erstmalig eine Projektwoche statt; vorher waren Animationen meistens nur eintägig. Die erste Projektwoche wird mit einer Klasse der Fläming Grundschule durchgeführt.
Der erste Durchgang des Minizirkus findet statt.

 

1996 Das Jahr fing mit Protesten gegen den Sparkurs an

Mehr als 2000 Kinder- und Jugendinitiativen protestierten vor dem Roten Rathaus in Mitte.
Unser Animationsangebot hatten wir inzwischen Schritt für Schritt ausgebaut und als festen Bestandteil in unsere Arbeit integriert.
„Abschalten können Sie woanders“ hieß die Sommerpremiere.
Der Minizirkus hatte sich etabliert. Die 3-7jährigen eroberten sich die Bühne des JUXIRKUS und die Herzen der Zuschauer.
Teilnahme am 1. Karneval der Kulturen in Berlin.
Die Sommerferienaktion „JUX im JUXI“ lockte über 30 Kinder in das Zirkuszelt, die das Angebot ausgiebig nutzten.
Teilnahme am Europäischen Zirkus-Theater-Camp in Lingen.
Unsere Zirkusreise ging in diesem Jahr nach Kopenhagen. Wir probten bei Straßenauftritten und erradelten uns – mit den mitgebrachten Fahrrädern – die Kulturhauptstadt 1996.
Bei unserem Besuch im Friedensdorf Storkow lernten wir dessen Arbeit kennen. Wir unterstützten die Initiative mit einem Fenstertransport nach Odzak, einer bosnischen Kleinstadt, und einer Weihnachtspaketaktion für die dort lebenden Kinder.
Gründung des „Vereins zur Förderung des Juxirkus“. Jugendliche, Freundinnen und Freunde sowie Eltern sind die GründungsmitgliederInnen.
Sommerprogramm „Abschalten können Sie woanders“
Winterprogramm „Geschichten aus der Murkelei“
Ulrike kommt in den Juxi und macht Kugel, Springseil, Leiter und Antipoden. Später trainiert sie lange Jahre die Antipodengruppe.
Ragna übernimmt das Hochseiltraining.
Der Verein zur Förderung des Juxirkus wird gegründet.

 

1997 Das Ferienprogramm „Traumzeit“ – mit gemeinsamen Bewegungs- und Zirkusspielen – fand in den Osterferien statt. Mehr als 30 Kinder im Alter zwischen 7 und 13 Jahren nahmen daran teil

Gründung des europäischen Jugendzirkus. Zusammen mit zahlreichen VertreterInnen der europäischen Jugendzirkusszene gründeten wir ein Netzwerk für den europäischen Jugendzirkus.
Zusammen mit dem Zirkus Tvaers aus Dänemark ging unsere jährliche Reise nach Thüringen. Der Circus Tvaers arbeitet ausschließlich mit Flüchtlingskindern aus Kriegs- und Krisengebieten in der Welt. Ein gemeinsam erarbeitetes Zirkusprogramm bildete den Abschluss der gelungenen Kooperation.
„Es werde Zirkus … von und mit Kindern und Jugendlichen“ hieß es im September in München. Die „Pädagogische Aktion/Spielkultur e.V.“ hatte uns eingeladen. „Zirkus als Stadtteilprojekt“ hieß unser Referat.
Ulla Nurmi vom Kaarina Institut of Social Studies hat im Rahmen des Leonardo-Programms 1996/1997 am Pestalozzi-Fröbel-Haus ein halbes Jahr im JUXIRKUS gearbeitet.
Nach 5 Jahren war es so weit. Der JUXIRKUS brauchte ein neues Zirkusdach. Die ARD und die MacherInnen von „Praxis Bülowbogen“ veranstalteten im September eine Galaveranstaltung im JUXIRKUS. Die eingegangenen Spenden und die 2/3 Restfinanzierung durch die ARD machten es möglich, dass wir uns 1998 unter einem neuen Zirkushimmel treffen konnten.
Die Reise mit den JUXIRKUS-Jugendlichen ging diesmal nach Florenz. Mit dem Programm „Jugend für Europa“ war dies möglich geworden. In acht Tagen erarbeiteten wir mit unseren älteren Jugendlichen (15-23 Jahre) und Jugendlichen aus Scandicci/Florenz (16-18 Jahre) ein Zirkusprogramm, das wir im Rahmen eines Stadtteilfestes zeigten.
Teilnahme am „Europäischen Kolloquium zur Circuskultur 1997“ in Wiesbaden.
Sommerprogramm „Neunkommasechs“
Winterprogramm „Joulukuu ´97“

 

1998 Das neue rot-grüne Zeltdach leuchtete im Schöneberger Kiez

Das Theaterstück „Was heißt hier Liebe?“ wurde von uns produziert und im März und April insgesamt 11 mal vormittags im Zelt für Schulklassen aufgeführt.
„10 Jahre sind wir alt und gratulieren uns!“: Drei Tage feierten wir mit Gästen aus Finnland, Schweden, Dänemark, Holland, Italien, Elsterwerda und anderen ZirkusfreundInnen. Gezeigt wurden – neben einem Straßenumzug durch den Kiez und einer Bilderausstellung (gemalte Bilder der Malgruppe mit Bernd) – zahlreiche Zirkusvorstellungen an Nachmittagen und Abenden.
Circus Tvaers kam uns besuchen – mit seinen Kindern und Jugendlichen aus dem Libanon, Afghanistan, Kurdistan, Palästina, Irak und Iran – und blieb 10 Tage. Wir organisierten für sie diverse Auftritte in Schöneberg und feierten unser Wiedersehen.
Nach Dänemark nahmen wir zwei Lkws, ein großes, geliehenes Zirkuszelt, viele Lebensmittel für die Selbstverpflegung und viele kleine Zelte für 60 mitreisende Kinder mit. Zusammen mit unseren ZirkusfreundInnen aus Florenz verbrachten wir 10 aufregende Tage in Nykøbing-Mors.
Teilnahme bei „Kinderquatsch mit Michael Schanze“.
Eigener Beitrag bei der Fachtagung im Kreativhaus „Zirkus olé“.
Teilnahme beim Euro-Festival junger Artisten“ in Wiesbaden.
„Backstage on stage“ hieß die Winterpremiere. Über 500 Kinder arbeiteten zu diesem Zeitpunkt beim JUXIRKUS mit.
Sommerprogramm „10 Jahre Juxirkus – wir gratulieren uns“
Winterprogramm „Backstage on Stage“
Es gibt im Juxi auch eine Stock- und Bauchtanzgruppe

 

1999 Umzug ins neue Büro: Barbarossastr. 65

Im Februar Auftritt im Rahmen des Kongresses „Hyperaktivität“ an der Humboldt Universität.
Neuer Kollege aus Finnland – Leonardo-Programm im JUXIRKUS.
Zirkuspremiere „Zirkuscocktail“ mit bosnischen Jugendlichen.
Fortbildungsangebot „Physiologisches Trainieren mit Kindern in der Zirkuspädagogik“ für zirkusinteressierte Erwachsene.
10 Jahre Märchentage im JUXIRKUS.
Eine neue Kollegin aus Litauen im Rahmen des ISP Programms (internationales Studienprogramm) bei uns.
Kinderreise in die romanische Schweiz.
„2+2=5 – eine schräge Schulshow“ hieß die Winterpremiere.
Ab September hatten wir keine ABM-MitarbeiterInnen mehr bewilligt bekommen.
Erstmalig bitten wir die Eltern um einen freiwilligen Beitrag – 10 DM im Monat. Der Grund: bisher ist das Training zu einem großen Teil von ABM-Kräften durchgeführt worden. Aber die Stellen werden zu willkürlich verlängert und können keine Kontinuität mehr garantieren – die bei unserer immer professionelleren Arbeit nötig wäre. Das Training wird mehr und mehr von Honorarkräften übernommen.
Das Sommerprogramm „Zirkus Cocktail“ hat, wie auch die Shows in 2000, zwei Besetzungen! Zunächst heißen sie „A“- und „B“- Besetzung, nach Protesten der vermeintlich abgewerteten B-Besetzungen setzen sich Namen wie „Himbeere“ und „Waldmeister“ durch.
Carlotta kommt als kleines Kind in den Minizirkus und ist seitdem mehr oder weniger bei uns geblieben. Heute unterstützt sie Krzysztof beim Training der Akro-Leiter Gruppe.
Petra arbeitet im Büro und gestaltet seitdem für uns jede Saison das Programmheft und alles, was sonst schön aussehen soll und gedruckt wird; nunmehr ehrenamtlich.
Maria fängt als Schneiderin bei uns an – und hilft seitdem immer wieder in der heißen Phase vor der Premiere mit.
Marek kommt als Handwerker zu uns – heute macht er darüber hinaus Projektwochen, Schul-Koops und die Kugelgruppe.
Julia fängt als Trapeztrainerin bei uns an.

 

2000 Mehr als 80 Animationen und Projekttage im JUXIRKUS

Schülerinnen und Schüler aus Grund- und Oberschulen nutzen – neben KollegInnen aus dem sozialpädagogischen Bereich – seit Jahren unser Vormittagsangebot.
Außenauftritte im Haus der Kulturen der Welt (50 Jahre DPW) und im Haus der Kommunikation.
Teilnahme am Zirkusfestival in Celle.
„…Reif für die Insel“ heißt das Sommerprogramm.
Teilnahme beim Berlin-Brandenburgischen Zirkusfestival im FEZ.
14 Tage Ferienprogramm im Juxirkus.
Animation und Auftritt im ICC.
„McJux – das etwas andere Weihnachtsprogramm“
Ein Jahr ohne ABM-MitarbeiterInnen mit Hoffnung auf Veränderung.
Das Jahr ist geprägt von der angespannten Personalsituation. Die geplante Herbstreise nach Amsterdam muss deshalb z.B. abgesagt werden, die Premiere wackelt und wird durch das beherzte Einspringen von Eltern (hinter, nicht auf der Bühne) möglich gemacht.
Animationen füllen das Jahr schon ziemlich aus, 85 einzelne Animationstage und eine Projektwoche.
Faschingsball aus dem All.
Der Minizirkus hat eine 3-jährige Warteliste.
Alexander übernimmt die Ansagegruppe.
Mira kommt als Kind in den Juxi, macht u.A. Einrad, Antipoden, Trapez und übernimmt in späteren Jahren immer wieder einzelne Trainingsgruppen für eine Weile (Antipoden, Kautschuk) wenn sie gebraucht wird.

 

2001 Seit diesem Jahr präsentieren wir uns im Internet unter www.juxirkus.de

Wir können weitermachen!

Wir können weitermachen!

Politiker macht unseren Zirkus nicht kaputt. 80.000 DM sollen gekürzt werden. Wir kämpfen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln um den Erhalt des Juxirkus und gewinnen. 6.000 Unterschriften kommen in kürzester Zeit zusammen und im Oktober ist es geschafft. Wir können weitermachen!
„Zirkus ist das halbe Leben“ heißt unser Beitrag zum 50jährigen Jubiläum des Nachbarschaftsheims im Pestalozzi-Fröbel-Haus.
Sommerprogramm „Sommerbrause“
Das Winterprogramm „Was wäre wenn… (es den Juxirkus nie gegeben hätte)?“ stellt in märchenhafter Form die Mittelkürzungen und unseren erfolgreichen Kampf dagegen dar.
Die Herbstreise geht eine unglaublich verregnete Woche lang nach Flensburg „Boah, da steckt ja ein Stück Schule im Bus“.
Beginn der Kooperation mit dem Berliner Familienpass.
Ein neues Kernteam: Conny Fischer, Krzysztof Mitrega, Inge Kersten und Alexander Frey.
Reise zum Akrofestival Karlsruhe.
Wir haben gemerkt, wie wichtig die Unterstützung der Eltern und Familien für unser Fortbestehen ist. Deshalb gibt es ab jetzt die Elternbriefe – noch auf Papier – als regelmäßiges Informationsmedium.
Die „Jumping Beans“, eine Gruppe „großer“ Juxis, fahren im Sommer zusammen nach Scharbeutz.
„Wir gehen an die Börse – und zwar an Ihre“ – Beginn einer vorsichtigen, abwägenden Sponsorenwerbung.

 

2002 Nach mehr als 12 Jahren verabschiedet sich Conny Fischer vom Juxirkus und gibt die Leitung an Inge Kersten weiter

Der Juxi bei der Sommersause in der Kiezoase

Sommerprogramm „Sommerzeit – Reisezeit“
Winterprogramm Die große Juxi-Winterfeier
Die Herbstreise geht ins „Haus am Deich“ nach Lehe
Peter fängt im Juxi an, hilft bei Projektwochen und leitet die Juxi-Band an; heute kümmert er sich bei den Vorstellungen um die Musik.
Teilnahme am Weltkindertag auf dem Potsdamer Platz
Wir feiern den Welttag des Buches im Juxirkus – Kinder und Erwachsene lesen sich gegenseitig vor.

 

 

 

2003 Herbstreise: Die erste Reise nach Nyköbing-Falster (Dänemark)

Auftritt beim jährlichen Obdachlosenfest in der Heilig Kreuz Kirche

Sommerprogramm 14,904109 Jahre Juxirkus – dieses Sommerprogramm begleitet unsere 15-Jahres Feier!

Winterprogramm Das Juxi-ABC

Fotoprojekt/ausstellung von Steffen Roth

Auftritt im Filmpalast Berlin und beim Ufa-Zirkusfestival

Ana fängt als pädagogische Mitarbeiterin bei uns an und gestaltet seitdem unser Bühnenbild mit immer neuen, ungewöhnlichen Ideen. Außerdem ist sie inzwischen unser „Multimediazentrum“, filmt bei den Aufführungen und erstellt die Jahres-DVDs.

 

2004 · Karneval der Kulturen, wir gewinnen den Preis für das beste Kinder- und Jugendprojekt

Außenauftritt beim Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt

Außenauftritt beim Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt

Sommerprogramm Sommer im Jux

Winterprogramm Ein Winternachtstraum

Herbstreise Loreley, die erste

Außenauftritt beim Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt

LAN Partys im Zelt

Die Jumping Beans in Malchin

 

 

 

2005 · erstmalig zu einer europäischen Jonglierconvention

Diven beim Juxi-Fasching

Sommerprogramm Juxi-Cool

Winterprogramm Romi und Julian

Herbstreise Miedzyzdroje, Polen

Karneval der Kulturen, die Jongliergruppe ist auf der Berliner Jonglierconvention dabei und fährt nach den Sommerferien erstmalig zu einer europäischen Jonglierconvention (EJC) nach Ptuj in Slowenien.

Die Jumping Beans in Freiburg

Mehmet kommt als Handwerker zu uns, hilft bei den Vorstellungen beim Umbau, kümmert sich ums Zelt und Gelände und versucht jedes Jahr, einen dichten Rasen wachsen zu lassen.

Vom Winterprogramm „Romi und Julian“ lassen wir Postkarten machen, die in den folgenden Jahren für Geburtstagsgrüße usw dienen.

 

2006 Wir bekommen ein neues Nachzelt – größer, schöner, und regendichter …

Die Juxi-Band eröffnet das Programm

Sommerprogramm Große und Kleine
Winterprogramm Was ist Juxi?
Herbstreise Stuttgart Feuerbach
Große Außenauftritte bei Firma Karl Weiss und auf dem Krongut Bornstedt in Potsdam zusammen mit Circus Montelino; BerlinAAle im Auswärtigen Amt; Obdachlosenfest in der Heilig Kreuz Kirche.
Jonas kommt als Praktikant in den Juxi – und unterstützt uns bis heute beim Bühnenbild, beim Karneval der Kulturen oder während der Aufführungen am Stand.
Leilah und Rebecca kommen als Jugendliche in den Juxirkus, nachdem sie viele Jahre auf der Trapez-Warteliste standen; heute trainieren sie Antipoden.
Nach vielen Jahren verlässt Nina den Juxi; Nora übernimmt das Kautschuktraining.
Juxi meets Bülowkietz – ein Projekt, um verstärkt Jugendliche von der „anderen“ Seite der Potsdamer Straße anzusprechen und ihnen den Weg in unser Zelt zu ebnen.

 

2007 Zirkusfest Neuhausen

Eine neue Generation übernimmt Ansage

Sommerprogramm Juxi on Tour

Winterprogramm Balla Balla

Herbstreise auf die Loreley

Traditionen: Karneval der Kulturen, EJC, Obdachlosenfest in der Heilig Kreuz Kirche…

Ulrike übernimmt die Antipodengruppe.

 

 

 

 

2008 Wir feiern drei Tage lang unser 20-jähriges Jubiläum

Keulenjonglage

Sommerprogramm In der Torte
Winterprogramm Blick in den Spiegel
Herbstreise Yvonand in der französischen Schweiz
Die erste Benefizgala mit dem Lions Club
Marek übernimmt die Kugelgruppe; er trainiert „seine Mädchen“ bis heute, seit einer Weile auch mit Unterstützung von Leonie.
Benedikt kommt als Trainer der Akro-Jungs zu uns.
Dominik kommt als Praktikant zu uns – und ist uns seitdem treu geblieben. Inzwischen macht er Projektwochen, den Mini- und den Midizirkus, Schulkooperationen und setzt unsere Aufführungen ins rechte Licht.
Wir ersetzen unsere gemieteten Dixie-Klos durch die heutigen Plumpsklo-Kabinen – fern von perfekt, aber eine deutliche Verbesserung!

 

2009 Mona übernimmt die Leitung

Trapez spielt Liebe im Juxi

Sommerprogramm Liebe im Juxi

Winterprogramm Licht oder Schatten

Herbstreise zum zweiten Mal nach Nyköbing-Falster

Im Frühjahr 2009 gibt Inge Kersten die Leitung des Juxirkus ab. Im Dezember 2009 übernimmt Mona Griesel die Leitung.

Die Gruppe „Die Eiderdownen“ nimmt ihr Training auf mit Alexander und Dominik.

 

 

2010 Der neue Minizirkus mit Dominik nimmt seine Arbeit auf

We love Juxi …

Sommerprogramm Zeit für Veränderung

Winterprogramm Hinter Fenstern

Herbstreise Radostin, Tschechien – der erste Fotowettbewerb

Die weitest entfernte EJC: Joensuu, Finnland

Leilah und Rebecca übernehmen die Antipodengruppe am Mittwoch.

 

 

 

 

 

 

 

 

2011 Erstmalig wird Juxi-Programm in die Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht

Poserfotos vor dem Holywood-Schriftzug

Sommerprogramm Ching Chang Chong
Winterprogramm Juxi goes to Hollywood – es gab schon länger die Idee, einmal ein Juxi-Programm anlässlich irgendeines Jubiläums zu machen. 100 Jahre Hollywood-Studios war dann der passende Anlass – und um dieses Winterprogramm schon im Februar angemessen vorzubereiten, trafen sich etliche Juxis bei schneidender Kälte während der Berlinale im Tiergarten vor dem „Holywood“-Schriftzug und machten Poserfotos!
Herbstreise nach Dobrzen Wielki, Polen
Erstmalig wird mit „Hollywood“ ein Juxi-Programm in die Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht.
Tristan kommt als Praktikant zu uns, inzwischen ist er Honorarkraft bei uns und hilft bei den Projektwochen.
Valentina kommt als Schneiderin zu uns und kümmert sich seitdem um die Kostüme.
Der Juxi beginnt seine Kooperation mit der Kulturloge. Wir verschenken überzählige Kartenkontingente über die Kulturloge an Bedürftige, haben damit immer ein volles Zelt und erschließen uns neue Zuschauerkreise.
Im Sommer findet erstmalig ein Juxi-Ehemaligentreff statt. 9 Juxis aus der Mitte der 90er Jahre treffen sich im Zelt zum Plaudern und sich wieder sehen. Erstmalig ist auch das Kind eines ehemaligen Juxi-Kindes im (Mini-)Zirkus.
Wir kaufen eine neue Lichtanlage. Statt der alten Stromfresser haben wir nun energiesparende LED-Spots, mit denen man jede beliebige Farbe mischen kann. Außerdem bekommen die Sitzbänke auf der Tribüne endlich Lehnen und Kissen.

 

2012 Der Midizirkus wird eröffnet

Akro Jungs im Nummernprogramm

Erstmalig spielen wir aufgrund der großen Nachfrage eine Zusatzaufführung von „Hollywood“.
Fasching Hollywood und als Abschluss unserer „Hollywood“-Saison fahren wir in den Winterferien mit einer Gruppe Juxis ins Filmmuseum Potsdam.
Sommerprogramm Das Nummernprogramm
Winterprogramm Eine Wintergeschichte
Herbstreise nach Dol-Blatna, Tschechien
Das Energieseminar der TU-Berlin führt mit dem Juxi zusammen ein Projekt durch. „Wärme für ein Zirkuszelt“ – sie untersuchen den Energiebedarf des Zeltes, die Dämmung, die Lüftung usw. und entwickeln verschiedene Konzepte, wie unser Zelt im Winter besser zu heizen und zu isolieren ist. Einige Maßnahmen werden unmittelbar umgesetzt, andere sind Projekte für die Zukunft.
Der Midizirkus wird eröffnet; diese neue Gruppe schließt die Lücke zwischen dem Mini- und dem großen Zirkus und wird von Dominik geleitet, der für den Midizirkus nun auch einen Midijob bekommt!
Michi wird als Trainer der Trampolingruppe verabschiedet.
Elterntraining – nach jahrelanger Pause bieten wir wieder einmal ein Elterntraining an; knapp 10 Eltern verbringen einen Vormittag im Zelt und erproben verschiedenste Akrobatiktechniken.
Der Cirque du soleil kommt nach Berlin und vergibt Freikarten an den Juxirkus. 22 Juxis sehen das aktuelle Programm „Corteo“, und 12 Juxis sehen die „Michael Jackson THE IMMORTAL World Tour“.

 

2013 Das PFH übernimmt die Hauptträgerschaft für den Juxirkus.

Wir feiern wir drei tolle Tage lang 25 Jahre Juxi

Sommerprogramm Cover It!
Winterprogramm Das Juxi-Jahr
Herbstreise nach Schloss Bröllin
Das PFH übernimmt die Hauptträgerschaft für den Juxirkus.
In den Winterferien machen wir einen Ausflug ins Optikmuseum Rathenow.
Die Eiderdownen spielen zum ersten Mal ihre Akro-Nummer.
Mini-Convention mit Zirkus Montelino und Tasifan.
Nach langen Jahren wird Ragna als Trainerin der Hochseilgruppe verabschiedet; Yasashii und Nora, ehemalige Juxi-Jugendliche, übernehmen ihre Gruppen.
Felix übernimmt das Training der Trampolin-Fortgeschrittenen.
Um uns besser zu vernetzen, treten wir der Landesarbeitsgemeinschaft Zirkuspädagogik bei.
Karneval der Kulturen – zum zweiten Mal gewinnt der Juxi den Preis für das beste Kinder- und Jugendprojekt.
14./15./16.6. – bei strahlendem Wetter feiern wir drei tolle Tage lang 25 Jahre Juxi.

 

 

2014 Wir bekommen ein neues Zeltdach

2014

Auf der Herbstreise fahren 75 Juxis nach Meldorf an die Nordsee

Sommerprogramm Das Leben ist ein Warenhaus (KaDeJux)
Winterprogramm Eine GRIMMige LiteraTOUR
Herbstreise nach Meldorf
Anfang des Jahres verlässt uns auch Nora, ehemaliges Juxi-Kind und die Trainerin der Kautschukgruppe. Für sie übernimmt Carola die Kautschukgruppe.
Die 2. „MiniCon“, ein Zirkustreffen mit den Zirkussen Montelino aus Potsdam und Tasifan aus Weimar findet im Juxirkus statt.
Das neue Zeltdach, finanziert durch eine Spendenaktion 2013, kommt. Das alte Zeltdach verwandelt sich in heiß begehrte Juxi-Schultertaschen.
Im Juni spielt der palästinensische Jugendzirkus ein vom Juxi organisiertes Gastspiel in der Weißen Rose.
Die erste „Antrapez“ Convention von der Antipoden und Trapezgruppe.
Auftritt der Eiderdownen im Sommerprogramm.

 

2015 In den Sommerferien Büroumbau mit anschließendem Fundus-Chaos

Unser jährlicher Auftritt in der Heilig Kreuz Kirche

Sommerprogramm Juxi forscht!
Winterprogramm Auf Bewährung
Herbstreise nach Sychrov, Tschechien
Abschied von unserer Antipodentrainerin Uli. Ronja übernimmt ihre Antipodengruppe.
Passend zur GRIMMigen LiteraTOUR ein Märchenfasching im Juxi-Zelt
Reise zur 3. MiniCon nach Weimar
Teilnahme an der 5x5km Teamstaffel im Tiergarten
Nach langer Pause wieder Märchentage im Juxi-Zelt
Der Juxi taucht in einem dänischen Deutsch-Lehrbuch auf; dänische Schulkinder lernen jetzt anhand des Juxi-Trainingsplans Wochentage und Uhrzeiten.
Auf der Herbstreise nach Sychrov, Tschechien, Fotoprojekt Ich+
Im Sommer wird unser Büro renoviert und umgebaut, und danach beginnt das riesige Projekt, den Fundus neu zu sortieren, das auch im Sommer 2016 noch nicht abgeschlossen ist.
Die EJC ist in Bruneck, Südtirol, und die Keulengruppe zeigt auf der Open Stage ihre Nummer einem sicher 2000-köpfigen Publikum.
Auf der Rückkehr von der EJC kommt uns das Thema Flüchtlinge ganz nah – und im Herbst machen wir einen Außenauftritt im Flüchtlingsheim am Fehrbelliner Platz.